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Neuschwanstein Schloss WebCam
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Neuschwanstein Schloss Webcam
Das
Schloss Neuschwanstein steht oberhalb von Hohenschwangau bei
Füssen im südlichen Bayern.
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 Neuschwanstein
Schloss Hohenschwangau |
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Der
Bau wurde ab 1869 für den bayerischen König Ludwig II. als idealisierte
Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet.
Die Entwürfe stammen von Christian Jank, die Ausführung übernahmen
Eduard Riedel und Georg von Dollmann. Der König lebte nur wenige
Monate im Schloss, er verstarb noch vor der Fertigstellung der
Anlage.
Neuschwanstein
wurde ursprünglich als Neue Burg Hohenschwangau bezeichnet,
seinen heutigen Namen trägt es seit 1886. Eigentümer des
Schlosses ist der Freistaat Bayern, es untersteht der Bayerischen
Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen.
Schloss
Neuschwanstein, Neuschwansteinstr. 20 (Bus Nr. 73 oder Bus Nr.
78 von Füssen), Öffnungszeiten: April - September: 9 - 18 Uhr,
Oktober - März: 10 - 16 Uhr. Geschlossen am 1. Januar, Faschingsdienstag,
24. Dezember, 25. Dezember, 31. Dezember.
Ticketcenter Neuschwanstein
- Hohenschwangau Alpseestr. 12, 87645 Hohenschwangau Telephone
+49 - (0) 83 62 - 9 30 83 - 0, Fax +49 - (0) 83 62 - 9 30
83 - 20 Internet:
www.ticket-center-hohenschwangau.de svneuschwanstein@bsv.bayern.de
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Sehenswertes
in der Umgebung
- Schwangau ist ein Dorf in der Bayerischen Alpen. Die Schlösser
Neuschwanstein und Hohenschwangau befinden sich auf dem Gebiet der
Gemeinde Schwangau
- Schloss
Hohenschwangau,
Alpseestrasse 12, ? +49 (0)83 62/ 93 08 30 (info@ticket-center-hohenschwangau.de,
fax: +49 (0)83 62/ 93 08 320)
- Füssen
ist eine Stadt am Fuße der Allgäuer Alpen. Sie ist Endpunkt
der Romantischen Straße und der Schwäbischen Bäderstraße.
- Kloster
Sankt Mang
Füssen: Das ehemalige Benediktinerkloster St. Mang reicht
zurück auf das Wirken des hl. Magnus um 750 in Füssen. Doch
das heutige Barockkloster wurde zwischen den Jahren 1697
und 1726 errichtet. Die symmetrisch angeordnete Barockanlage
im italienisch anmutenden Stil plante der einheimische Baumeister
Johann Jakob Herkomer (1652–1717), der seine Architekturausbildung
jedoch vor allem in Venedig erfuhr. Mittelpunkt der Anlage
bildet der Fürstensaal mit seiner reich stuckierten und
freskierten Ausstattung, die der Innenarchitekt Andrea Maini
plante und der Kemptener Hofmaler Franz Georg Hermann gestaltete.
Das reichhaltige Bildprogramm unterstreicht die Bedeutung
der Abtei als geistliches und weltliches Zentrum im Füssener
Land. Bereits im 18. Jahrhundert wurde die Anlage als bemerkenswert
eingeschätzt, besonders auch die originelle Anordnung von
Bibliothek und Refektorium (Speisesaal) im Südtrakt.
- Die
Romantische Straße
ist eine der bekanntesten und beliebtesten Ferienstraßen
in Deutschland. Sie beginnt am Main, führt vom Westen Frankens
ins bayerische Schwaben, über ein Stück oberbayerisches
Gebiet bis zum Alpenrand im Ostallgäu, wieder im Regierungsbezirk
Schwaben. Die Straße erstreckt sich über 366 km von Würzburg
bis nach Füssen.
- Die
Wieskirche
ist eine bemerkenswert prächtig ausgestattete Wallfahrtskirche
in Wies (Gemeinde Steingaden) im so genannten Pfaffenwinkel
(Bayern), erbaut 1745–1754 von den Brüdern Johann
Baptist und Dominikus Zimmermann. Der vollständige Name
der Wieskirche lautet Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland
auf der Wies. Die Kirche ist im Bistum Augsburg belegen.
- Der
Tegelberg
ist ein markanter, unmittelbar steil aus dem Alpenvorland
aufragender Berg bei Schwangau in den Ammergauer Alpen
im südlichen Ostallgäu (Bayern) mit einer maximalen Höhe
von 1.881 m. Auf dem Tegelberg endet die gleichnamige Bergbahn.
Neuschwanstein
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